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Naturschau

Abbildung eines Museumsraums

Seit 1989 gab es in der Zehntscheune der Burg eine Zweigstelle des Pfalzmuseums für Naturkunde, Bad Dürkheim. Beherrschendes Element der naturkundlichen Abteilung war das Wurzelwerk einer 130 Jahre alten Fichte. Es stand symbolhaft für den äußerst komplexen und sensiblen Lebensraum "Wurzelbereich" und für die Aufgabe der Zweigstelle, naturräumliche Zusammenhänge im näheren und ferneren Umfeld der Burg zu veranschaulichen. Dabei sollen alle Sinne angesprochen werden. Der Besucher konnte frische Kräuter riechen (es gibt auch einen historischen Kräutergarten auf der Burg), Tierfelle konnten ertastet werden, oder man betrachtete mit Hilfe eines Mikroskops die vergrößerten Feinstrukturen eines Schmetterlingsflügels. Der kleine Nachbau eines Stückes Burgmauer in der Ausstellung sollte dem Besucher Anreiz bieten, das tatsächliche Leben in den historischen Burgmauern draußen vor dem Museum genauer wahrzunehmen.

Die Naturschau ist aufgrund der Gebäuderenovierung seit 2020 geschlossen.

Bei den alljährlichen Veranstaltungen der Forschungswerkstatt können sich Menschen ab 5 Jahren unter sach- und fachkundiger Anleitung und Betreuung vertieft mit der Naturkunde vertraut machen.

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